Kanzlei Presserecht Berlin:

Wir beraten und vertreten Betroffene und Publizierende. Wir helfen bei der Entwicklung eines Reputationsmanagements,um Ihren guten Ruf zu schützen.


Wir überprüfen Berichterstattung in Printmedien und Online, Bewertungen auf Bewertungsportalen wie Google und jameda, auf Berichte auf Social Media wie Facebook. Wir prüfen diese auf ihre Zulässigkeit und helfen Ihnen als Verfasser dabei, diese rechtskonform zu gestalten, als Betroffener, sich gegen unzulässige Äußerungen zu wehren.

Bei drohender „Öffentlichkeit“ setzen wir uns mit den Medienunternehmen in Verbindung und versuchen, Veröffentlichungen zu unterbinden oder die Veröffentlichungen inhaltlich zu steuern. Gerade im Bereich der Verdachtsberichterstattung ist dies oftmals von Vorteil.

Rechtsanwalt Jüdemann ist nicht nur Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, sondern auch Fachanwalt für Strafrecht, so dass wir die Fälle der Verdachtsberichterstattung von medialer und strafrechtlicher Seite kompetent prüfen und erfassen können.


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Das presserechtliche Instrumentarium, in dem wir versierten Beistand anbieten können, beginnt mit der Vertretung im Falle von Unterlassungsansprüchen, Gegendarstellungs- oder Berichtigungsansprüchen, und der Vertretung bei Schadenersatz und Entschädigungsansprüchen. Wir helfen Ihnen auch bei der strafrechtlichen Fällen – insbesondere Fällen der Verleumdung, Beleidigung und üblichen Nachrede.

In vielen Fällen macht eine Beratung vor einer Veröffentlichung Sinn. Wir beraten sowohl Verlage als auch Autoren, wie Schriftsteller und Journalisten, vor Veröffentlichungen und weisen auf eventuelle Risiken hin. Wir prüfen die Inhalte auf Verletzung von Persönlichkeitsrechten, die rechtswidrige Verwendung von urheberrechtlich geschützten Material wie Texten und Fotos.

Wo können wir Sie unterstützen:

Unterlassung: in presserechtlichen Auseinandersetzung ist der wichtigste und üblicherweise als erstes geltend gemachte Anspruch der Unterlassungsanspruch, mit dem rechtswidrige Äußerungen untersagt werden soll.

Berichtigung: Der Berichtigungsanspruch ist auf die Beseitigung einer unwahren Tatsachenbehauptung gerichtet. Ziel ist, anders als bei der Unterlassung, die Änderung der ursprüngliche Tatsachenbehauptung. Dies kann durch einen Widerruf (Rücknahme) der Äußerung geschehen, eine Mitteilung des wirklichen Sachverhalts, das Nichtfesthalten an der Behauptung oder durch eine Richtigstellung erfolgen.

Gegendarstellung: die Gegendarstellung, die in den Landespressegesetzen geregelt ist, gibt dem Betroffenen die Möglichkeit, den Sachverhalt aus seiner Sicht zu schildern.

Schadenersatz

Entschädigung

Auskunft

Ersatz der Anwaltskosten


 

















Kunsturhebergesetz

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