201502.19
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Markenrecht Abmahnung Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen für Tommy Hilfiger BV

Der Verkauf gefälschter Markenware stellt nicht nur einen Betrug dar, sondern verletzt zudem die Rechte des Markeninhabers. Die Folge ist, dass Anbieter gefälschter Produkte mit Abmahnungen und Schadenersatzansprüchen rechnen müssen. So aktuell die Verkäufer gefälschter Produkte der Marke „TOMMY HILFIGER“.

Aktuell liegt uns eine Abmahnung der Kanzlei Dr. Eikelau, Masberg und Kollegen vor, die unseren Mandanten u.a. auf Unterlassung, Auskunft, Schadenersatz und Ersatz der Anwaltskosten in Anspruch nimmt. Der Streitwert für den Unterlassungsanspruch beträgt 200.000,00 EUR.

Wie sollte man sich verhalten ? Lassen Sie Abmahnung prüfen. Die Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung enthält zahlreiche Punkte, die gestrichen werden sollten. Auch sind Fälle vorstellbar, in denen der Verkäufer nicht gewerblich auftritt. Sollte die Abmahnung berechtigt sein, sollte eine modifizierte Unterlassungserklärung abgegeben werden.

Sollte Ihnen ein Schaden dadurch entstanden sein, dass IHR Verkäufer Ihnen gefälschte Ware verkauft hat, haben Sie zumeist gegen diesen einen Schadenersatzanspruch in Höhe des durch die Abmahnung entstandenen Schadens. Auch diese Ansprüche sollten geprüft werden.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir haben jahrelange Erfahrung sowohl im Markenrecht als auch im Strafrecht. Wir helfen Ihnen gerne.

 Markenrecht Abmahnung